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Wie Impathie und Empathie dir helfen, dich abzugrenzen - 3 Tools für mehr Selbstmitgefühl

Aktualisiert: 13. Jan.

In diesem Blogartikel erfährst du,

a) worin sich Empathie und Mitgefühl von Impathie und Selbstmitgefühl unterscheiden,

b) was Impathie und vor allem Selbstmitgefühl ausmachen,

c) wie Selbstmitgefühl deine Fähigkeit, zu dir zu stehen, stärkend fördert und

d) wie du mit 3 wertvollen Impulsen deine Fähigkeit zu Selbstmitgefühl und zur Abgrenzung stärkst.

Frau umarmt sich selbst, Meditationshaltung, 2 Hände tragen sie.
Gabriele Westermann informiert dich, in welchem Zusammenhang Selbstmitgefühl mit der Fähigkeit zu sich zu stehen steht.

WElche Rolle spielt Selbstmitgefühl bei der eigenen Transformationsreise?


„Hey, es hat sich ja schon so viel getan!“ oder einfach nur überraschte Blicke erleben meine Klientinnen und ich, wenn wir ihre Learnings regelmäßig reflektieren. Immer wieder die Ernte einholen oder sich an den entdeckten Schätzen erfreuen. Dies ist möglich, indem sie sich wöchentlich ihre Learnings und Erkenntnisse während der Prozessbegleitung vergegenwärtigen und notieren. Das ist so wertvoll, denn dadurch werden ihnen ihre Veränderungsschritte bewusst.


So hat dies auch Lea gemacht. Nach 6 Wochen Prozessbegleitung hat sie eine Zwischenbilanz gezogen. Alle von ihr notierten Learnings breitete sie vor sich aus, und sie hat diese laut vorgelesen. Wow! Beim Zuhören und -schauen konnte ich förmlich sehen und fühlen, wie sie mit jedem Satz Millimeter für Millimeter wuchs.


Am meisten beeindruckte mich jedoch, dass sie ihre Fähigkeit verstärkt hat, unangenehme Gefühle zu halten. Im Laufe unserer gemeinsamen Zeit entwickelte sie so viel Mut, sich beispielsweise ihre Ängste anzuschauen. Sie hat sie nicht weggedrückt wie vorher. Sie hat sich selbst nicht verlassen, wie sie es sonst getan hat, wenn sie Gefühle aus gutem Grund nicht fühlen wollte. Leas Fähigkeit zum Selbstmitgefühl ist erheblich gewachsen. Und dies trägt zu ihren Entwicklungsschritten bei.


Selbstmitgefühl und Wohlwollen erhöhen die Fähigkeit zum Containment und sind förderlich für unseren Entwicklungsprozess.

Im Laufe unserer gemeinsamen Zeit entwickelte Lea viel mehr Containment. Als Containment bezeichnet man die Fähigkeit, Gefühle oder Emotionen fühlen zu können, die einen vorher überwältigt haben. Gemeinsam haben wir durch Selbstmitgefühl, Ressourcenarbeit, Embodiment und Co-Regulation einen Boden dafür geschaffen. Lea wurde zusehends von einem sich entwickelndem Selbstvertrauen getragen.


Weshalb berichte ich davon?

Dieser kurze Erfahrungsbericht schildert die Entstehung, Bedeutung und Auswirkung von Impathie und Selbstmitgefühl. In diesem Blogartikel beschreibe ich, weshalb Impathie und Selbstmitgefühl wichtig sind, damit wir unser Leben im Einklang mit unserem authentischen Wesen gestalten und zu uns stehen können. Außerdem gehe ich darauf ein, weshalb Selbstmitgefühl für die Beziehung zu uns und anderen Menschen von immenser Bedeutung ist.

"Selbstmitgefühl erhöht die Resilienz und ist pure Selbstfürsorge. Dadurch erlangen wir die Kraft, für uns und auch für andere da sein zu können."

Worin unterscheiden sich Empathie und Mitgefühl sowie Impathie und Selbstmitgefühl?



Empathie bedeutet, dass ich die Gefühle und die Situation des anderen wahrnehme und verstehe.
Impathie bedeutet, dass ich mich, meine Gefühle und meine Situation wahrnehme und verstehe.

Mit Hilfe der kognitiven Empathie ist es uns möglich, die Gefühle, Gedanken und Perspektiven des anderen zu verstehen und zu erkennen. Dabei ist es nicht erforderlich, dass wir die Gefühle selbst fühlen und die Gedanken des anderen teilen. Die kognitive Empathie ermöglicht eine gesunde Abgrenzung und ist deshalb für alle in Helferberufen Tätigen sehr wichtig.


Die affektive Empathie oder auch emotionale Empathie steht besonders in Verbindung mit dem Mitgefühl. Affektive Empathie wird durch unsere Spiegelneuronen im Gehirn möglich.

Spiegelneuronen sind Nervenzellen, die sich in unserem präfrontalen Cortex (dem Stirnlappen) befinden. Sie ermöglichen uns, die beobachteten Emotionen durch Beobachtung der Mimik und Gestik des anderen nachzuempfinden.


Mitgefühl stärkt unser Bindungsfähigkeit und das Zugehörigkeitsgefühl.

Empathie ist eine wichtige Kompetenz, um Mitgefühl entwickeln zu können. Mitgefühl ist eine Emotion und hat eine nachweislich positive Wirkung auf unser Stress- bzw. Nervensystem. Zum Beispiel wird dadurch das Hormon Oxytocin ausgeschüttet und die Hirnareale aktiviert, die unter anderem das Zugehörigkeitsgefühl stärken. Mitgefühl stärkt also unser Bindungssystem.


Empathie ist dagegen die Kompetenz, Emotionen zu teilen und diese zu verstehen.

Mitgefühl und Selbstmitgefühl sind nicht zu verwechseln mit Mitleid und Selbstmitleid. Wenn wir mitfühlend mit uns und anderen sind, bleiben wir handlungsfähig. Im Mitleid und Selbstmitleid sind wir getrennt von unserer Handlungsfähigkeit.


Dr. Stefanie Neubrand entdeckte die Impathie (introverse Empathie). Sie bezeichnet sie als die Fähigkeit, an den eigenen Gefühlen teilzuhaben und sie zu verstehen. Durch die Kompetenz der Impathie können wir die Fähigkeit des Selbstmitgefühls entwickeln. Dies ermöglicht uns, mit einer offenen Haltung unsere Gefühle wahrzunehmen und in kleinen Schritten die Aufmerksamkeit auf das Innere zu richten und sich selbst zu begegnen. Dadurch kann es uns gelingen, unser Denken, Fühlen und Handeln zusammenzubringen.


Welche Faktoren sind kennzeichnend für Impathie?

Laut Dr. Stefanie Neubrand zeichnet sich Impathie im Wesentlichen durch vier Faktoren aus:


Aufmerksamkeit: Impathie bedeutet, die Aufmerksamkeit nach Innen zu lenken. Dadurch zeigt sich der wichtige Resilienzfaktor der Selbstwahrnehmung.


Meta-Position: Hiermit ist gemeint, Abstand zu lassen, einen Schritt zurückzutreten, in die Beobachterposition zu wechseln. Dadurch erkennen wir Dinge, ohne uns von ihnen überfluten und einnehmen zu lassen.


Verständnis für das eigene Erleben: Durch die Zeit und den Raum, den wir uns und unserem Innenleben schenken, können wir (z.B. Emotionen) uns besser reflektieren. Durch die Arbeit mit inneren Anteilen bekommen wir mehr Verständnis für unser Erleben.


Annehmende Haltung: S. Neubrand meint damit, dass wir immer mehr die Haltung der Akzeptanz und Offenheit einnehmen. Ablehnung verursacht Distanz. Wenn wir etwas von uns ablehnen (oder im Vergleich zur Empathie etwas bei einer anderen Person ablehnen), schränken wir unsere Handlungs- und Veränderungsmöglichkeiten ein. Deshalb ist die Annahme von inneren Anteilen, so schwierig es auch manchmal ist, wichtig und heilsam.


Wie fördert Selbstmitgefühl deine Fähigkeit, zu dir stehen zu können?

Du erinnerst dich an Lea? Lea hat in unserer gemeinsamen Zeit ihre verletzten inneren Anteile kennengelernt und erkannt, dass alle inneren Anteile auf deren Weise für ihr Überleben gesorgt haben. So konnte sie immer mehr Mitgefühl mit ihnen entwickeln. In ihr entstand auch ein Bewusstsein von „Ich“ und „Mich“, das einen Raum entstehen ließ zwischen ihr und ihren Gefühlen. Sie hat festgestellt, dass sie nicht das gerade erlebte Gefühl ist, sondern dass sie das Gefühl fühlt. Sie ist zur mitfühlenden Beobachterin geworden. Durch das gewachsene Containment entwickelte sie die Stärke, die Gefühle von damals zu spüren, ohne von ihnen vereinnahmt zu werden.



Die Fähigkeit zu uns stehen zu können, entsteht erst im Innen. Wenn wir im Innen tief verwurzelt sind, können wir immer besser auch im Außen zu uns stehen. 
Selbstmitgefühl und Containment ermöglichen uns, unsere schmerzhaften und ängstlichen Gefühle zu halten, statt sie wieder wegzudrücken.

Zu sich zu stehen und sich abgrenzen zu können ist eine Fähigkeit, die durch Selbstmitgefühl möglich wird


Durch Selbstmitgefühl verändert sich die Beziehung zu uns selbst. Wir nehmen uns ernst, wir interessieren uns für unser Innerstes, wir fühlen uns verantwortlich dafür. Selbstmitgefühl stärkt auch die Liebe und das Wohlwollen für uns. Wer hat in der Kindheit nicht erlebt, dass die eigenen Bedürfnisse, Gefühle und Wünsche nicht berücksichtigt worden? Vielleicht wurden sie uns sogar abgesprochen, ins Lächerliche gezogen oder heruntergespielt. Dass es uns deshalb nicht leicht fällt, uns uns selbst zuzuwenden, ist absolut nachvollziehbar.



Eine gute Selbstfürsorge ist die Basis dafür, auch Kraft und Mitgefühl für andere Menschen zu haben.


Meine Klientin Lea stellte fest, dass sie im Laufe unserer gemeinsamen Zeit immer offener für die wahren Bedürfnisse ihrer Kinder wurde, je ehrlicher sie sich für ihre eigenen Bedürfnisse und Gefühle interessierte. Sie konnte sich immer besser in Situationen abgrenzen, in denen sie vorher in Tränen ausgebrochen wäre. Im Zusammenspiel der verschiedenen Interventionen war die Fähigkeit zum Selbstmitgefühl eine wichtige Säule für ihren Veränderungsprozess und sie konnte immer besser zu sich stehen.



Selbstmitgefühl ist das liebevolle Verständnis für das eigene Innenleben, die eigene Person, das eigene Leben. 


Je besser du dich selbst spürst, desto leichter gelingt es dir, auch andere in ihrem Erleben zu spüren. Je besser es dir gelingt, die Beziehung zu dir zuzulassen, desto besser kannst du auch in Beziehung zu anderen Menschen treten.



Kleine grüne Pflanzen, zart
Gabriele Westermann teilt drei wirkungsvolle Impulse, wie du dein Selbstmitgefühl entwickelst und aus deiner inneren Stärke zu dir stehst.

3 einfache Impulse zur Stärkung deines Selbstmitgefühls und zur Verbesserung deiner Selbstabgrenzung

1. SIFTing


SIFTing ist eine Methode, die du nutzen kannst, um Gefühle von Wohlbefinden oder Stärke bewusst zu erleben und sie als Ressource einsetzen zu können. Du kannst diese Methode jedoch auch regelmäßig als Achtsamkeitsübung praktizieren und dadurch deine Selbstwahrnehmung und dein Selbstmitgefühl zu stärken. Bei der SIFT-Übung werden Körperempfindungen (body sensations), Vorstellungsbilder (image), emotionale Empfindungen (emotional feeling) und Denken bzw. Gedanken(thought) genutzt, um Situationen bewusst zu erleben. Nimm‘ dir regelmäßig Zeit (z.B. als Morgenritual), um auf diese Weise mit dir ohne dich zu bewerten, jedoch mit Wohlwollen in den Selbstkontakt zu gehen. Solltest du nicht zu allen Fragen eine Antwort geben können, ist das total in Ordnung.


Folgende Forschungsfragen kannst du gern anwenden:

  1. Was nehme ich in meinem Körper wahr?

  2. Welche inneren Bilder oder auch Glaubenssätze gibt es in mir?

  3. Welche Gefühle nehme ich wahr?

  4. Welche Gedanken sind gerade da?

Wenn du SIFTing regelmäßig oder sogar täglich anwendest, wird deine Selbstwahrnehmung und auch dein Selbstmitgefühl wachsen.


2. Selbstcoaching mit inneren Anteilen


Denke an eine Situation, in der du dich gern abgegrenzt hättest oder dich abgrenzen möchtest.


1. Nimm‘ ein Blatt Papier, zeichne einen Kreis in die Mitte, der für dich steht. Und schreibe drumherum auf, welche inneren Anteile, Stimmen, Sätze, Aussagen in dir aufsteigen. Das können unterstützende und auch verletzte Anteile sein. Nimm‘ dir 10 Minuten Zeit dafür. Wer meldet sich zu Wort in dir.


2. Gehe mit allen Anteilen in den Dialog (du kannst auch für jeden Anteil/Satz) einen Gegenstand auf den Tisch stellen (externalisieren). Als Anregung gebe ich dir hier ein Vorgehen und paar Fragen mit auf den Weg. Achte darauf, dass du dich so gut es geht, für deine Anteile öffnest ohne sie zu be- oder verurteilen. Frage deine inneren Anteile:


- Wie geht es ihm?

- Was ist seine Aufgabe? Wovor schützt er dich?

- Wie macht er das?

- Was wünscht er sich von dir?

- Wodurch könnte er sich entspannen?


3. Nachdem du mit allen Anteilen gesprochen hast, stelle dich gedanklich oder auch mit einem Gegenstand an die Mitte aller Anteile. Fühle in dich hinein. Spüre, dass du nicht deine Anteile bist. Sie sind ein Teil von dir. Lass‘ alles Gesagte in dir wirken, indem du deine Gefühle beobachtest. Achte darauf, dass du gut für dich sorgst. Welche neue Sichtweise zu deiner gewählten Situation hat sich durch diese Übung entwickelt?


3. Worst-Case-Szenario / Best-Case-Szenario


Stelle dir die Fragen:

Was könnte im schlimmsten Fall passieren, wenn ich mich in der Situation abgrenze oder zu mir stehe?

Schreibe oder erzähle alles ganz genau. Beobachte dich dabei mit Wohlwollen, wenn es dir möglich ist.

Dann nimm‘ Abstand zu deinen Antworten. Vielleicht hast du hier etwas über dich erfahren, was dir bislang noch nicht bewusst war.


Gehe anschließend einen inneren Schritt zurück, um dir anschließend die Frage zu stellen:

Was könnte im besten Fall passieren, wenn ich mich in der Situation abgrenze oder zu mir stehe? Schreibe oder erzähle auch hier alles ganz genau. Beobachte dich dabei auch wieder mit Wohlwollen, wenn es dir möglich ist.


Welcher innere Anteil hat es dir möglich gemacht, diesen Schritt zu gehen? Wie fühlt es sich an? Nutze gern die SIFT-Methode, um dein Körperempfinden, deine inneren Bilder, deine Gefühle und Gedanken zu reflektieren. Wenn sich das richtig gut anfühlt, stell‘ dir gern vor, wie sich diese Empfindungen in deinem ganzen Körper ausbreiten und all deine Körperzellen mit dem schönen Gefühl gefüllt werden.


Ich freue mich, wenn meine Impulse wertvoll für deine Situation sind. Berichte gern von deinen Erfahrungen. Zögere nicht, bei Fragen Kontakt zu mir aufzunehmen.


Baum mit dicken überirdischen Wurzeln, aus der Perspektive in den Himmel schauend aufgenommen. Die Sonne strahlt durch die grüne Krone.
Erfahre von Gabriele Westermann wie Selbstmitgefühl deine inneren Wurzeln stärkt für klare Grenzen.

Die Blog-Essenz für dich: Wie es uns durch Impathie und SelbstMitgefühl gelingt, immer besser zu uns zu stehen und uns abzugrenzen


Empathie bedeutet, dass ich die Gefühle und die Situation des anderen wahrnehme und verstehe.


Impathie bedeutet, dass ich mich, meine Gefühle und meine Situation wahrnehme und verstehe.


Selbstmitgefühl kann aus Impathie entstehen. Je besser wir mit uns in Verbindung sind, desto besser können wir mit anderen in Verbindung sein. Je mehr Selbstmitgefühl wir für uns haben, desto größer ist der Halt in uns. Dadurch sind wir in der Lage, zu uns und unseren Gefühlen zu stehen. Dies wiederum ermöglicht eine Integration unserer bislang abgelehnten Gefühle.


Durch Empathie und Selbstmitgefühl können wir eine gesunde Balance zwischen unseren eigenen Bedürfnissen und den Bedürfnissen anderer erreichen. Wir können uns selbst besser verstehen, unsere eigenen Grenzen erkennen und diese respektieren. Wenn wir empathisch sind, können wir die Bedürfnisse anderer wahrnehmen und darauf angemessen reagieren, ohne dabei unsere eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen.


Selbstmitgefühl hilft uns auch, uns nicht zu sehr von den Meinungen und Erwartungen anderer beeinflussen zu lassen. Indem wir uns selbst akzeptieren und mitfühlend mit uns umgehen, können wir uns abgrenzen, wenn es notwendig ist. Wir können selbstbewusst unsere eigenen Entscheidungen treffen und unsere eigenen Grenzen setzen.


Zusammenfassend ermöglichen uns Empathie und Selbstmitgefühl, zu uns selbst zu stehen und uns abzugrenzen, indem sie uns helfen, unsere eigenen Bedürfnisse zu erkennen, sie zu wertschätzen und angemessen darauf zu reagieren.


Um in Beziehungen zu uns stehen und uns abgrenzen zu können, ist es sinnvoll, wenn wir zuerst im Innen zu uns stehen können. Je besser uns dies gelingt, desto besser können wir auch im Außen zu uns stehen.


Möchtest du zu dir stehen und auch die Kraft des Selbstmitgefühls entwickeln? Suchst du eine Unterstützung auf diesem Weg? Dann schau' dir auf meiner Webseite mein Angebot an. Nimm' Kontakt mit mir auf, um zu schauen, ob es passt mit uns.



Herzlichst, Gabriele


Quelle: Resilienz-Kongress 2023: Interview zwischen Dr. Stefanie Neubrand und Sebastian Mauritz. Online abrufbar unter: https://2023.resilienz-kongress.de/speaker/stefanie-neubrand/


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